Das HudsonAlpha Institute for Biotechnology ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Innovation im Bereich der Genomik und der Naturwissenschaften verschrieben hat, um ein Spektrum biologischer Herausforderungen anzugehen.

Im Durchschnitt produziert HudsonAlphas Genomic Services Lab Daten im Gesamtumfang von 15.000 bis 16.000 ganzen Genomen pro Jahr. Jedes dieser Genome wird als 200 bis 300-Gig-Datei repräsentiert, wodurch eine riesige Menge an Daten entsteht, die gespeichert und analysiert werden müssen. Darüber hinaus engagiert sich HudsonAlpha stark für den Austausch von Forschungsdaten und gibt diese weiter in die Hände derer, die damit wirklich etwas bewegen können. Siebzig bis achtzig Prozent der vom Institut erhobenen Daten werden Wissenschaftlern und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung gestellt. Für HudsonAlpha führte das Produzieren und Übertragen so großer Datenmengen zu einer Vielzahl von Herausforderungen bezüglich hoher Latenzzeiten, verlorener Pakete und anderer Probleme mit der Netzwerkdurchquerung. Angesichts der Bedeutung und Zeitsensibilität der Datenübertragungen benötigte die Organisation eine starke, bewährte Lösung, die ihre Daten beständig und verfügbar halten konnte, so dass sie sich auf die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Forschung konzentrieren konnte.

Die Interkonnektivität ist der wichtige Teil. Wenn Sie sich die riesigen von uns erstellten Datenmengen vor Augen führen und die Tatsache, dass 70 bis 80 Prozent davon an einen Kooperationspartner irgendwo auf der Welt übertragen werden, sehen Sie, dass unsere Toleranz für hohe Latenz, verlorene Pakete oder Probleme mit Netzwerkquerverbindungen sehr niedrig ist.

Peyton McNully, Technologischer Direktor HudsonAlpha
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